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Die Kunststoffbox

Die Kunststoffbox als neuer Standard in der Logistik

Die Kunststoffbox ist dabei, den althergebrachten Einweg-Pappkarton als Standardtransportverpackung in der Logistik abzulösen. Das hat verschiedene Ursachen: Zunächst sorgen neue Gesetzesinitiativen und auch ein gesteigertes Umweltbewusstsein bei den Logistikern für ein Abrücken von der Wegwerfmentalität. Außerdem lassen sich Behälter wie die Kunststoffbox viel leichter in hochmoderne Supply Chains integrieren als Einwegverpackungen. Und schließlich zeigt eine gut durchdachte Kunststoffbox, dass sie einfach praktischer ist – stabiler, leichter zu handhaben, über lange Jahre einsetzbar, einfach zu reinigen, und nach ihrer Lebenszeit wird aus der Kunststoffbox wieder neues Rohmaterial für neue Mehrwegbehälter.
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Die Kunststoffbox für alle Bereiche

Von der Kunststoffbox gibt es zahllose Varianten. Das betrifft die grundsätzliche Bauform genauso wie die Abstimmung der Behälter auf spezielle Einsatzformen. Grundsätzlich lassen sich zwei Kategorien der Kunststoffbox unterscheiden. Einerseits sind das die volumenreduzierbaren Boxen, andererseits die, die sich im Volumen nicht reduzieren lassen, wenn sie geleert wurden. Der Vorteil der reduzierbaren Kunststoffbox ist, dass viel mehr davon in einen LKW passen, wenn sie zum nächsten Einsatz zurückgeschickt wird.

Volumenreduzierbare Kunststoffbox

Dieser Vorteil ist auch der Grund dafür, dass es inzwischen viele Millionen volumenreduzierbarer Kunststoffbehälter gibt. Dabei sind wiederum zwei Bauweisen zu differenzieren: Es gibt die Kunststoffbox, die im Stapel an Volumen verliert, weil für die Rückführung ein Behälter in den nächsten geschoben werden kann. Die einzelne Kunststoffbox bleibt dabei in voller Höhe stehen. Dazu zählen z.B. Drehstapelbehälter oder Nestbare Boxen. Der andere Typ Behälter kann in sich volumenreduziert werden, indem die Seitenwände der Kunststoffbox eingeklappt oder gefaltet werden. Dabei wird jeder einzelne Behälter in seinem Volumen verringert, was in der Regel zu größeren Platzeinsparungen führt.

Die Kunststoffbox im Einsatz

Eine Kunststoffbox ist sehr stabil. Sie lässt sich jahrelang auch unter harten Bedingungen nutzen und ist leicht zu reinigen. Die Grundlage für die guten Einsatzbedingungen liegt in ihrem Material: die Kunststoffbox wird aus Polypropylen oder Polyethylen hergestellt. Das Rohmaterial wird als Granulat angeliefert, das für die Herstellung der Behälter geschmolzen wird. Anschließend wird der flüssige Kunststoff unter Druck in Metallformen gepresst. Dies geschieht in Spritzgussmaschinen, wo der Kunststoff dann abkühlt und die durch die Maschine vorgegebene Form beibehält.
Ein weiterer Vorteil des Materials neben seiner Stabilität ist seine gute Formbarkeit. Alle Stege, Verstärkungen oder auch Öffnungen, die für den sinnvollen Einsatz einer Kunststoffbox notwendig sind, lassen sich in einem Produktionsgang herstellen.
Die Wahl der richtigen Farbe für das Unternehmen ist genauso einfach wie die Konfektionierung der fertigen Kunststoffbox mit dem richtigen Zubehör aus dem boxline-Katalog.
Durch die Möglichkeit, eine robuste Kiste mit allem auszustatten, was im speziellen Kundeneinsatz verlangt wird, wird ein Behälter aus Kunststoff zum idealen Transportmittel und zur perfekten Aufbewahrung im Lager. Das gilt für den Einsatz in kleinen Kreisläufen genauso wie für gigantische Transportbehälter-Pools, in denen die Mehrwegbehälter von boxline international rotieren.
Und wenn das lange Leben einer Kunststoffbox schließlich zu Ende geht, muss sie noch lange nicht auf der Müllkippe landen. Längst werden zahllose Kunststoffbehälter recycelt und so dem Produktionskreislauf wieder zugeführt.

Kunststoffbox von boxline

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