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Kunststoffboxen

Kunststoffboxen für alle Fälle

Mehrwegsysteme in der Logistik sind ohne Kunststoffboxen nicht denkbar. Sie werden nach dem Transport der Ware nicht entsorgt, stattdessen werden sie leer zurückgebracht und an ihrem Ursprungsort neu befüllt. Es gibt viele verschiedene Arten von Kunststoffboxen. Doch der Markt verändert sich schnell, darum werden von WALTHER Faltsysteme ständig neue Varianten entwickelt.
Hier finden Sie die Kunststoffboxen, die Sie suchen:

 
 
 

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Die leeren Kunststoffboxen machen den Unterschied

Die einfachsten Kunststoffboxen sind die Stapelbehälter. Sie sind aus einem Stück hergestellt und können gestapelt werden. Der dabei entstandene Stapel ist sehr sicher, da Böden und oberer Abschluss der Stapelbehälter ineinandergreifen und für eine stabile Verbindung der Behälter sorgen. Stapelbehälter sind nicht volumenreduzierbar, sie lassen sich weder falten noch klappen, noch ineinander nesten. Darum wird beim Leertransport der gleiche Platz im LKW gebraucht wie beim Transport der vollen Boxen.
Weitaus vorteilhafter sind jedoch Kunststoffboxen, deren Volumen sich reduzieren lässt. Dazu gehören die starren Behältertypen Drehstapel- oder Nestbare Behälter. Diese Typen werden im Leerzustand ineinander geschoben, also genestet, wodurch der Stapel der leeren Behälter weitaus niedriger ist als der volle Stapel. Beim Rücktransport passen so viel mehr Kunststoffboxen in einen Truck als in vollem Zustand. Der Rücktransport wird effektiver. Bei dieser Art der Volumenreduzierung steht jedoch der unterste Behälter im Stapel immer in voller Höhe, erst ab dem zweiten Behälter kommt es zu einer Volumenreduzierung.
Falt- oder Klappbehälter reduzieren das Behältervolumen weitaus besser. Bei diesen Behältern werden die Seitenwände eingeklappt oder gefaltet. Beim Rücktransport wird so aus den Kunststoffboxen eine flache Einheit. Volumenreduzierungen von bis zu 87% gegenüber dem vollen Zustand lassen sich auf diese Weise realisieren.

Kunststoffboxen im Alltag

Wo Einwegboxen längst aufgeben, verrichten Kunststoffboxen noch lange ihren Dienst. Sie sind äußerst robust und können darüber hinaus auch einfach gereinigt werden. Harten Belastungen halten sie über Jahre hinweg stand.
Kunststoffboxen werden in der Regel im Spritzgussverfahren hergestellt. Das Rohmaterial der Behälterproduktion ist ein Kunststoff-Granulat aus Polypropylen oder Polyethylen. Dieses wird geschmolzen und der verflüssigte Kunststoff wird anschließend in einer Spritzgussmaschine in eine Form gepresst. Diese Art der Herstellung bedeutet, dass die Behälter, die wir produzieren, exakt nach Kundenwunsch gebaut werden können. Wir haben die geeigneten Produktionsmaschinen, die Werkzeuge oder Formen für die Kunststoffboxen werden von unseren Ingenieuren entwickelt und im eigenen Werkzeug- bzw. Formenbau hergestellt. Dadurch können wir die Behälter absolut individuell gestalten und bei der Herstellung besondere Merkmale in die Behälter umsetzen, die u.a. das Handling der Boxen auch für besondere Einsatzfelder erleichtern.
Dass wir die Kunststoffboxen farblich an das Corporate Design des Kunden anpassen können, ist da schon selbstverständlich. Das Aufbringen von Unternehmens-Logos oder auch die Kennzeichnung der Behälter mittels Barcode oder RFID-Tag ist ebenfalls leicht zu realisieren.

Kunststoffboxen in der modernen Logistik

Kunststoffboxen sind besonders für den Einsatz in Mehrweg-Poolsystemen geeignet. Modernes Behältermanagement garantiert dann dafür, dass die Behälter in einem Kreislauf optimal eingesetzt werden. Eine Reinigung der Behälter innerhalb des Pools ist leicht umzusetzen, unsere Kunststoffboxen können auch an spezielle Reinigungsverfahren, etwa in der Lebensmittelbranche, angepasst werden. Behälter aus Kunststoff reduzieren in einem Mehrwegpool den Carbon Footprint eines Unternehmens, und sie senken darüber hinaus auch die Logistik-Kosten im Unternehmen in überraschenden Größenordnungen.
Doch Kunststoffboxen können noch mehr. Ist ihr Lebenszyklus an seinem Ende angelangt, können sie recycelt werden. Das Kölner Unternehmen interseroh setzt inzwischen ein Verfahren ein, bei dem aus alten Kunststoffbehältern ein Compound gemahlen wird, dass sogar für den Einsatz im direkten Lebensmittelkontakt eingesetzt werden kann.

Kunststoffboxen von boxline

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