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Die Stunde der IT

Es geht nicht ohne Hardware – Effizienzsteigerungen in Supply Chains


Datum: 18.11.2014

Keine Frage, das Thema der Stunde in der Logistik ist die Informationstechnologie. Kaum ein anderes Feld verspricht Effizienzsteigerungen in Supply Chains wie die Entwicklung der Kommunikationstechnik.
Distributionszentren, die vollautomatisch arbeiten, rund um die Uhr. Ware, deren Lokalisierung jederzeit möglich ist, bis hin zu Sensoren, die das Klima erfühlen und die Verlagerung der Ware in eine entsprechend günstigere Umgebung veranlassen. All das bedeutet reibungslosere Abläufe und Transparenz für Logistiker wie für die Kunden.

Aus dem Datenstrom in die Realität

Die Aufregung um neue Kommunikationstechnologien in der Logistik ist verständlich. Nur muss die gewonnene Effizienz aus dem Datenstrom in die Realität gelangen, damit sie auch wirksam werden kann. Genau dafür sorgen unsere Behälter, Trays und Paletten. Sie sind kompromisslos auf Mehrweg ausgelegt. Dadurch sind sie gut für das Budget wie für die Umwelt. Wir können ohne Weiteres Barcodes oder RFID-Tags schon bei der Herstellung in die Kunststoffwände einlegen und sicher umschließen. So sind unsere Transportmittel von Beginn an individuell identifizier- und lückenlos verfolgbar.

Logistik hat Zukunft

Doch beginnt bei uns die Effizienz nicht erst in der Supply Chain des Kunden. Wir setzen moderne IT-Technologien schon bei der Herstellung ein. Materialflusssimulationen setzen wir schon in der Planungsphase ein. An der Maschine haben dann vollautomatisierte Produktionszyklen mit IT-gesteuerten Entnahme- und Montagesystemen ihren festen Platz.
Da fängt für uns die IT-Zukunft an: bei perfekt auf moderne Förder- und Lagertechnik abgestimmten Behältern, die den transparenten Warenstrom in der Supply Chain erst möglich machen.

Ihr aus dem Datenstrom grüßender Thomas Walther

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