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Klappen oder Falten - ein großer Unterschied

Zwar sparen beide Methoden Lagerraum und Transportkosten, allerdings kommen die jeweiligen Behältertypen in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz.

Zur Erklärung: Klappboxen sind die aus dem Obst- und Gemüsemarkt bekannten, meist grünen Kisten, deren Wände sich mit wenigen Handgriffen umklappen lassen. Sie sind meist in den Seiten und im Boden für die bessere Belüftung der empfindlichen Ware gelocht.

Faltboxen besitzen einen oberen festen Rahmen und werden volumenreduziert, indem man die Längswände wie eine Ziehharmonika über ein Mittelscharnier zusammenfaltet. Die Seiten und der Boden der Faltbox sind meist geschlossen, um das Herausfallen auch kleiner Packstücke zu vermeiden.

Klappboxen haben ihren größten Markt im schon erwähnten Obst- und Gemüsesegment (Anbieter wie Chep, eps europool system, ifco oder Steco), während die Faltboxen sich im so genannten Non-Food-Sektor beziehungsweise bei der Trockenware durchgesetzt haben. Beispielhaft können hier große Logistiksysteme wie Karstadt/DHL, Kaufhof oder Müller Drogeriemärkte im Retailbereich genannt werden. Aber immer öfter werden Faltboxen auch im Automobil-Zulieferbereich eingesetzt.

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